Mittwoch, 23. April 2008
Freitag, 18. April 2008
Halle und ich: Traumpaar oder Hassliebe - Die KRISENREPORTER / 14. - 15. Juni
Kreative, Journalisten und Filmemacher aufgepasst!
Die Krisenreporter haben einen Auftrag. Sie sammeln Fakten, sie kommentieren Ereignisse. Sie sind Chancen und Fehlern auf der Spur. Chancen im Umgang mit der Stadt. ..Wo sind Rückzugsorte für Jugendliche, wo können sie sich ausleben?
Aber sie decken auch Fehler auf und Schweinereien der Stadtpolitik! Was geschieht mit unerwünschten Aktionen Jugendlicher. Wohin werden Sprayer, Skater und Musiker verbannt? Wie wird Jugendkultur unterbunden, weil sie nicht ins Image der neuen Stadt passt? Und welche Möglichkeiten ergeben sich dann für Euch?
Protest?
Abhauen?
Am 14. und 15. Mai ziehen wir los. Bewaffnet mit Kamera, Digicam und Laptop. Spüren Jugendliche in ihrer Umgebung auf. Befragen sie zu Ihrer Meinung, zu ihrer Einstellung zu Halle und der Hallenser Stadtpolitik. Die Ergebnisse schneiden wir im Sommerlager zu einem Dokumentarfilm zusammen. Unsere Waffe gegen engstirnige und kleinkarierte Stadtpolitik.
Zeigen wir Halle, was wir von ihr halten!
Ablästern und Nörgeln kann jeder! Wir produzieren Argumente!
Der Workshop findet statt am
14. Mai - 15. Mai 2008 / 11:00 - 15:00 Uhr
im
Großen Thalia Theater, Kardinal-Albrecht-Straße, Halle.
Wir treffen uns am 3. Mai um 11:00 Uhr im Innenhof.
Die Krisenreporter haben einen Auftrag. Sie sammeln Fakten, sie kommentieren Ereignisse. Sie sind Chancen und Fehlern auf der Spur. Chancen im Umgang mit der Stadt. ..Wo sind Rückzugsorte für Jugendliche, wo können sie sich ausleben?
Aber sie decken auch Fehler auf und Schweinereien der Stadtpolitik! Was geschieht mit unerwünschten Aktionen Jugendlicher. Wohin werden Sprayer, Skater und Musiker verbannt? Wie wird Jugendkultur unterbunden, weil sie nicht ins Image der neuen Stadt passt? Und welche Möglichkeiten ergeben sich dann für Euch?
Protest?
Abhauen?
Am 14. und 15. Mai ziehen wir los. Bewaffnet mit Kamera, Digicam und Laptop. Spüren Jugendliche in ihrer Umgebung auf. Befragen sie zu Ihrer Meinung, zu ihrer Einstellung zu Halle und der Hallenser Stadtpolitik. Die Ergebnisse schneiden wir im Sommerlager zu einem Dokumentarfilm zusammen. Unsere Waffe gegen engstirnige und kleinkarierte Stadtpolitik.
Zeigen wir Halle, was wir von ihr halten!
Ablästern und Nörgeln kann jeder! Wir produzieren Argumente!
Der Workshop findet statt am
14. Mai - 15. Mai 2008 / 11:00 - 15:00 Uhr
im
Großen Thalia Theater, Kardinal-Albrecht-Straße, Halle.
Wir treffen uns am 3. Mai um 11:00 Uhr im Innenhof.
Die Stadt neu entdecken - Die STREUNER / 7. - 8. Juni
Mit dem Stadtplan durch die City? Das kann jeder!
Wir suchen neue Wege! Lassen uns von unserer Phantasie und unseren Eingebungen leiten. Intuitiv! Die Stadt verändert sich durch uns, durch unsere Wege. Emotionen werden wichtiger als Wegweiser. Orte, Wege und Räume werden neu gezeichnet.
Wir experimentieren mit neuen Wahrnehmungen.
Zeichnen sie auf. Mit der Cam, dem Stift oder der Stimme.
Stadt ist was wir daraus machen.
Kommt mit - Wir brechen auf zu neuen Erfahrungen!
Auf uns wartet ein urbanes Abenteuer!
Am Samstag, 7. Juni / 11:00 Uhr
Treffpunkt ist der Innenhof des Großen Thalia Theaters, Kardinal-Albrecht-Straße, Halle
und als inhaltliche ergänzung. von SUM1
Umherschweifen [frz. = Derive] klingt für viele nach einem Spaziergang. Doch es ist nicht so ungefährlich wie manch eine/r zu denken vermag. Bereits im Frankreich der Situationisten-Zeit sind einige beim Umherschweifen gestorben, etwa weil sie sich in den Tunnels von Paris verliefen.
Die nachfolgenden Generationen machen ähnliche Erfahrungen.
[…]
Das urbane Abenteuer des Umherschweifens ist aber kein Extremsport, es geht um eine Entdeckung des Inneren, indem das Äußere entdeckt wird. Es geht um eine Wandlung. Durch den veränderten Blick auf das scheinbar Bekannte entdecken wir uns selbst.
Das Spektakel verlangt nach Spektakulärem. Das Derive ist urbane Meditation und das Gegenteil des Spektakels. Umherschweifende schütteln beim Derive die Verhaltensweisen des Spektakels ab und lernen ihre Umgebung wirklich kennen und dadurch sich selbst.
Nicht die Umgebung verändert sich, sondern das handelnde Subjekt. Es ist also auch geradezu kontraproduktiv sich in Extremsituationen zu begeben weil diese den Blick nach Innen versperren.
Das subversive Potenzial des Umherschweifens liegt gerade darin, dass es den Alltag auf den Kopf stellt durch eine andere Wahrnehmung. Das alltägliche wird aus einer anderen Perspektive betrachtet udn dadurch wird es nicht mehr als alltäglich wahrgenommen. Damit ist der Alltag überwunden.
Wir müssen nicht in den Himalaya reisen. Es genügt um die Ecke zu gehen. Guy Debord war nicht Reinhold Messner. Wir begeben uns nicht in Extremsituationen, wir erzeugen Situationen die weder alltäglich noch extrem sind. In diesen überwinden wir die scheinbar unüberwindlichen Hürden der alltäglichen Entfremdung. Wir treten in Kontakt mit Orten oder Menschen die wir sonst übersehen oder ignorieren.
Wir suchen neue Wege! Lassen uns von unserer Phantasie und unseren Eingebungen leiten. Intuitiv! Die Stadt verändert sich durch uns, durch unsere Wege. Emotionen werden wichtiger als Wegweiser. Orte, Wege und Räume werden neu gezeichnet.
Wir experimentieren mit neuen Wahrnehmungen.
Zeichnen sie auf. Mit der Cam, dem Stift oder der Stimme.
Stadt ist was wir daraus machen.
Kommt mit - Wir brechen auf zu neuen Erfahrungen!
Auf uns wartet ein urbanes Abenteuer!
Am Samstag, 7. Juni / 11:00 Uhr
Treffpunkt ist der Innenhof des Großen Thalia Theaters, Kardinal-Albrecht-Straße, Halle
und als inhaltliche ergänzung. von SUM1
Umherschweifen [frz. = Derive] klingt für viele nach einem Spaziergang. Doch es ist nicht so ungefährlich wie manch eine/r zu denken vermag. Bereits im Frankreich der Situationisten-Zeit sind einige beim Umherschweifen gestorben, etwa weil sie sich in den Tunnels von Paris verliefen.
Die nachfolgenden Generationen machen ähnliche Erfahrungen.
[…]
Das urbane Abenteuer des Umherschweifens ist aber kein Extremsport, es geht um eine Entdeckung des Inneren, indem das Äußere entdeckt wird. Es geht um eine Wandlung. Durch den veränderten Blick auf das scheinbar Bekannte entdecken wir uns selbst.
Das Spektakel verlangt nach Spektakulärem. Das Derive ist urbane Meditation und das Gegenteil des Spektakels. Umherschweifende schütteln beim Derive die Verhaltensweisen des Spektakels ab und lernen ihre Umgebung wirklich kennen und dadurch sich selbst.
Nicht die Umgebung verändert sich, sondern das handelnde Subjekt. Es ist also auch geradezu kontraproduktiv sich in Extremsituationen zu begeben weil diese den Blick nach Innen versperren.
Das subversive Potenzial des Umherschweifens liegt gerade darin, dass es den Alltag auf den Kopf stellt durch eine andere Wahrnehmung. Das alltägliche wird aus einer anderen Perspektive betrachtet udn dadurch wird es nicht mehr als alltäglich wahrgenommen. Damit ist der Alltag überwunden.
Wir müssen nicht in den Himalaya reisen. Es genügt um die Ecke zu gehen. Guy Debord war nicht Reinhold Messner. Wir begeben uns nicht in Extremsituationen, wir erzeugen Situationen die weder alltäglich noch extrem sind. In diesen überwinden wir die scheinbar unüberwindlichen Hürden der alltäglichen Entfremdung. Wir treten in Kontakt mit Orten oder Menschen die wir sonst übersehen oder ignorieren.
Die MACHER im Workcamp / 22. - 23. Mai
Die Macher sind die Spezialisten des Plans. Im Rahmen des Workcamps "An die Arbeit" entwerfen wir den Traum vom besseren Leben. Wieviele Regeln müssen gelten, um das Leben zu organisieren. Welche Autoritäten braucht man? Oder geht es auch ohne? Wieviel Kunst, wieviel Party, wieviel Arbeit? Wer macht den Abwasch?
Am 22. - 23. Mai diskutieren, entwerfen und planen wir das Sommerlager.
Nach UNSEREN Vorstellungen.
Bringt euch ein!
Macht mit!
Kommt mit!
Infos zum Sommerlager gibt es hier!
Am 22. - 23. Mai diskutieren, entwerfen und planen wir das Sommerlager.
Nach UNSEREN Vorstellungen.
Bringt euch ein!
Macht mit!
Kommt mit!
Infos zum Sommerlager gibt es hier!
Termine und Anmeldung
Das Sommerlager findet statt vom 30. Juni - 6. Juli 2008.
Wir verlängern eure Ferien. Organisieren euch Schulfrei.
Das Sommerlager wird in Kursdorf aufgebaut. Einem fast verlassenem Dorf, umgeben von den tobenden Massen der Mobilität: Flugzeuge, Touristen, Busse und Züge. Wir erleben die letzten Einwohner, die sich gegen den Ausverkauf ihres Ortes wehren. Wir erleben Künstler, Schauspieler und Artisten, während sie verlassene Häuser bespielen.


Die Kosten betragen 35,00 Euro für die Verpflegung während der ganzen Woche.
Meldet euch an!
Bis 25. Mai 2008
(verlängert um eine Woche! Beeilt Euch!)
hetzer@thalia-format.de
oder unter
0345 / 20 85 674
Weitere Infos auch unter
http://thalia-format.de/projekte/2007_4.html
Wir verlängern eure Ferien. Organisieren euch Schulfrei.
Das Sommerlager wird in Kursdorf aufgebaut. Einem fast verlassenem Dorf, umgeben von den tobenden Massen der Mobilität: Flugzeuge, Touristen, Busse und Züge. Wir erleben die letzten Einwohner, die sich gegen den Ausverkauf ihres Ortes wehren. Wir erleben Künstler, Schauspieler und Artisten, während sie verlassene Häuser bespielen.


Die Kosten betragen 35,00 Euro für die Verpflegung während der ganzen Woche.
Meldet euch an!
Bis 25. Mai 2008
(verlängert um eine Woche! Beeilt Euch!)
hetzer@thalia-format.de
oder unter
0345 / 20 85 674
Weitere Infos auch unter
http://thalia-format.de/projekte/2007_4.html
Aufruf
Abhauen – das ist die Suche nach dem Besseren Leben. Flucht nach vorn. Abhauen – das ist Verweigerung. Vor Zwängen, vor den Regeln der Anderen. Abhauen – das ist nicht anpassen können, nicht anpassen wollen!
Im Sommerlager kommen wir als Spezialisten der Verweigerung zusammen. Entwickeln eigene Perspektiven. Künstlerisch, spielerisch oder theoretisch. Sanft oder Radikal. Wir lernen kritisieren in einer Schreibwerkstadt. Drehen Filme, machen Musik, Theater! Diskutieren, Kreieren!
Wir organisieren euch das Schulfrei. Ihr organisiert euren Traum vom besseren Leben.
Kommt zum großen Planungstreffen! Am 22. und 23. Mai 2008 im workcamp "An die Arbeit!".
Nähere Infos dazu unter dem Link Aktuelle Termine.
Im Sommerlager kommen wir als Spezialisten der Verweigerung zusammen. Entwickeln eigene Perspektiven. Künstlerisch, spielerisch oder theoretisch. Sanft oder Radikal. Wir lernen kritisieren in einer Schreibwerkstadt. Drehen Filme, machen Musik, Theater! Diskutieren, Kreieren!
Wir organisieren euch das Schulfrei. Ihr organisiert euren Traum vom besseren Leben.
Kommt zum großen Planungstreffen! Am 22. und 23. Mai 2008 im workcamp "An die Arbeit!".
Nähere Infos dazu unter dem Link Aktuelle Termine.
Tschüss Mutti...!
Wir sind dann mal weg...! Die Planungen zum großen Spezialistenlager laufen auf Hochtouren. Nicht nur organisatorische Aufgaben gilt es zu bewältigen, auch den Fragen nach dem besseren Leben wollen wir nachgehen. Wie sieht das aus? Was kann ich tun? Welche Freiheiten kann ich mir nehmen, welche muss ich mir erkämpfen? Welche Hindernisse muss ich dabei überwinden...Eltern? Familie? Lehrer? Die Stadt und ihre Politik? Es heißt:

..."den Absprung schaffen!" Wir erobern unser Gebiet auf dem Flughafengelände. Dort proben wir das bessere Leben. Selbstverwaltung! Eigene Regeln!
Wir experimentieren mit unseren Künsten: Graffiti, Musik, Tanz!
Helft uns bei der Planung! Bringt euch ein, eure Ideen, eure Vorstellungen...!
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